Trailer:Friendship!…, Kinostart: 14. January 2010
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Filminfomationen
Friendship!
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Going West
Auch Filmproduzenten erleben ja manchmal Dinge, die nicht so ganz alltäglich sind und daher in ihren Augen das ideale Futter für einen Film darstellen. So auch Til Schweiger-Kumpel Tom Zickler, der seine Erlebnisse von nach dem Mauerfall nun zu einem Spielfilm verarbeitet hat. Dass diese dann jedoch nur bedingt das Zeug dazu haben, auf der großen Leinwand durchgängig fesseln, davor ist wohl auch ein Filmproduzent nicht gefeit.
Zickler tritt hier in der Verkörperung des Veit (Friedrich Mücke) in Erscheinung, der nach dem Fall der Mauer getreu dem Motto „Wenn schon Westen, dann richtig“ nach San Francisco an den (angeblich) westlichsten Punkt der westlichen Welt will. Sein Kumpel Tom (Matthias Schweighöfer) wittert das große Abenteuer und ist ebenfalls mit dabei. Dumm nur, dass ihnen das Geld schon in New York ausgeht und sie nun, was das Zurücklegen der noch verbleibenden 3.000 Meilen und die Aufbesserung ihrer Reisekasse angeht, improvisieren müssen. Dies gelingt ihnen auch ganz gut, per Anhalter geht’s weiter und bei den diversen Zwischenstopps verdingen sich die beiden wahlweise als Kinoveranstalter, Mauersteinverkäufer oder Striptänzer.
Man ahnt es schon, diese Geschichte von zwei Ossis, die auszogen, die USA zu entdecken, gibt sich oftmals nur allzu gerne und bereitwillig dem billigen Klamauk hin. Das Ganze sieht zudem von seiner Ausstattung her eher nach 2009 als nach 1989 aus und die Story wirkt eher episodenhaft zusammen gepuzzelt als aus einem Guss. Was auch daran liegt, dass der filmschnitterfahrene Regieneuling Markus Goller seinem Roadmovie erstaunlicherweise keinen eigenen Rhythmus aufdrücken kann. Einiges wieder gut machen da die beiden sympathischen Hauptdarsteller, wobei Newcomer Friedrich Mücke neben seinem kinoerfahrenen Kollegen Schweighöfer voll bestehen kann, sodass diese alberne Kumpel-Komödie zwar kein wirkliches Highlight deutsches Kinoschaffens darstellt, aber immer noch recht ordentlich zu unterhalten versteht.
Dirk Lüneberg, Redaktion film.de
- Film.de Bewertung:
- Kritik vom 13.01.2010
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absolut genial
habe den film gesehn, und muss sagen der ist genial, mir gefällt er, vorallem schon der gedanke mit 100$ Reisegeld in die USA.
vorallem die Stelle: wo sie vor der Landkarte stehn , und einer sagt: Sie befinden sich hier, und sie kommen mit ihren 100$ genau hier her.